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  <title>Sophia&apos;s tales</title>
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  <description>Sophia&apos;s tales - LiveJournal.com</description>
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    <title>Sophia&apos;s tales</title>
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  <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:45:56 GMT</pubDate>
  <title>Sie sind da :o)</title>
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  <description>Sie sind angekommen, die BookCrossing Release Bags, &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/raffizack&quot;&gt;Raffizack&lt;/a&gt; bestellt habe. Und sooo schön. In so einer Tüte kann man ein Buch gar nicht mehr übersehen oder gar wegschmeißen. Hoffe ich zumindest. Damit werde ich jetzt ein paar Bücher an der FH und der Uni releasen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen, ob der Erfolg größer ist als bisher. Von einem &apos;Wild Release&apos; - meinem ersten - habe ich einen Journaleintrag bekommen. &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4596885&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;, das hat mich damals richtig gefreut. Die anderen waren leider weniger erfolgreich, sodass ich auch nicht mehr so viel freigelassen habe. Jetzt versuch ichs nochmal.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Und hier nun die schöne Tüte:&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/bcreleasebag.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;</description>
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  <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:10:52 GMT</pubDate>
  <title>Rezepte</title>
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  <description>Ich hab zur Zeit eine Phase der Leidenschaft für Porridge. Ja, ihr habt richtig gelesen, Porridge, diesen gekochten Haferbrei, der wohl ursprünglich aus Schottland stammt. Mir schmeckt das grad richtig lecker, mit frischen Früchten, etwas Milch. Mmmmmh...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drum hier jetzt das wirklich sehr einfache und leckere Rezept:&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Zutaten für eine Portion:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;2&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Esslöffel kernige Haferflocken&lt;br /&gt;1/8 Liter&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wasser&lt;br /&gt;130 g&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;frische Früchte nach Belieben&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Milch (nach Belieben)&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Zubereitung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Die Haferflocken mit dem Wasser aufkochen. Dabei bleiben und ab und zu umrühren, weil die geringe Menge sonst schnell anbrennen könnte. Wenn es kocht, ausschalten und noch 3 bis 5 Minuten ziehen lassen. Dann in ein Schälchen füllen, nach Belieben süßen, Früchte darum verteilen, etwas Milch dazu. Fertig! Lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Zubereitungszeit: max. 10 min&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;~~~&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch ein Bild meiner heutigen Kreation:&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/rezepte/P1000533.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;rezepte&quot;&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 06:59:36 GMT</pubDate>
  <title>Der Bücherwald im Prenzelberg.</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/43108.html</link>
  <description>Gestern habe ich nach einem langen Lern- und Schreibtag einen kleinen Ausflug in den Prenzlauer Berg gemacht, um mir dort den Bücherwald anzusehen. Dabei handelt es sich um eine Art offenes Bücherregal, das dort erst Ende Juni errichtet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee dazu kam unter anderem von der Gruppe BAUFACHFRAU Berlin e.V. - ein gemeinnütziger Bildungs- und Beschäftigungsträger für Frauen aus Bau- und Baunebenberufen, wie sie auf ihrer Internetseite schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bücherwald besteht aus fünf Stämmen von etwa 2,5 m Höhe: Birke, Kiefer und Eiche sind verbaut. Aufgebaut wurde er von Auszubildenden verschiedener Berufsgruppen der Wertschöpfungskette Wald-Holz-Buch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem der Stämme finden sich in den Stamm eingelassene Boxen, die durch eine dicke, doch flexible und transparente Kunsstoffplane geschützt werden. Hier können Passanten, Anwohner oder Touriste - wer eben gerade vorbeikommt - Bücher einstellen und Bücher mitnehmen. Eine Art offene Bibliothek eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die Idee solch einer offenen Bibliothek schon in Mainz kennengelernt und war schon damals begeistert. Doch die Art und Weise, wie dieses Prinzip in Berlin umgesetzt wurde, ist noch viel mehr. Die Gestaltung mit dem Naturstoff &apos;Holz&apos; ist wunderschön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorteilhaft ist sicherlich auch, dass der Bücherbaum im Prenzlauer Berg einfach einem sehr lebendigen und gut besuchten Viertel steht, Restaurants, kleine Läden, Bars und ein Spielplatz gleich um die Ecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man könnte ja nun annehmen, dass so eine offene Bibliothek schnell leer gegrast ist. Doch weit gefehlt: während ich dort war und mir den Bücherwald und die Bücher anschaute, kamen gleich zwei Männer und brachten stapelweise Bücher, die beinahe gar nicht alle in die Regale passten. Der Wald wird gut angenommen und trifft auch auf Interesse und Begeisterung bei Passanten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Touristinnen - sie liefen mit Reiseführer herum - musste ich gleich voller Begeisterung erzählen, um was es sich bei dem Bücherwald handelt und was &lt;a href=&quot;www.bookcrossing.com&quot;&gt;BookCrossing&lt;/a&gt; ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist auch eine Tafel angebracht, auf der das Prinzip erklärt ist, doch denke ich, dass die meisten Bücher einfach so abgestellt werden. Nicht alle Menschen sind so nerdig, jedes Buch im Internet registrieren zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr ein paar Bilder vom Bücherwald sehen wollt, so schaut &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/P1000525.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sieht man den ganzen Bücherwald.&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/P1000526.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Tafel weist auf die Idee und Umsetzung und auch auf &lt;a href=&quot;www.bookcrossing.com&quot;&gt;BookCrossing&lt;/a&gt; hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/P1000527.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;&lt;br /&gt;Sehr schön sind die kleinen, ins Holz eingelassenen Boxen geworden.&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/P1000528.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die transparenten Kunststoffplanen sollen die Bücher vor Feuchtigekeit schützen.&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/bookcrossing/P1000529.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;bookcrossing&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr mal in der Nähe seid, schaut vorbei! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch zwei Berichte aus der Presse, der &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/ein-buecherregal-fuer-alle/&quot;&gt;taz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und dem &lt;a href=&quot;http://www.bne-portal.de/coremedia/generator/unesco/de/05__UN__Dekade__Deutschland/02__Dekade-Projekte/Dekade-Projekt_20der_20Woche/0907__B_C3_BCcherwald.html&quot;&gt;BNE-Portal&lt;/a&gt;.</description>
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  <category>bookcrossing</category>
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  <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 11:57:12 GMT</pubDate>
  <title>Filmfest Eberswalde</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/42808.html</link>
  <description>Filmfest Eberswalde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kleine Städtchen Eberswalde veranstaltet seit vier Jahren jährlich ein Filmfest, bei dem Kurz- und Dokumentarfilme aus aller Welt gezeigt werden. Das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so war ich letzten Donnerstag Abend mit meiner Mitbewohnerin und zwei weiteren Mädels im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus. Dort hatte sich eine nicht allzu große Gruppe Filmfans versammelt, darunter leider überraschend wenig Studenten.&lt;br /&gt;Im 20.00 Uhr Block wurden sechs Filme gezeigt. Die Kurzbeschreibung will ich hier kurz wiedergeben: &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Block 9 - Donnerstag, 11.10.2007, 20:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;My little boy&lt;/b&gt; R: Matthias vom Schemm, Dtld., Kurzfilm, 20 min, Sommer &apos;34. Erich hat sich in Wolfgang verliebt, der bei der SA ist. Sie treffen sich heimlich und werden eines Morgens überrascht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;GABRA2&lt;/b&gt;  R: Jan Karpinski, Dtld., Kurzfilm, 11 min, Ole wird von einem Pharmakonzern belästigt, da er ein patentiertes Gen besitzt. Operation oder Lizenzgebühren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tradition&lt;/b&gt;  R: Peter Ladkani, Dtld., Kurzfilm, 9 min Ein kleiner orientalischer Junge und seine Schwester sind gefangen in alten Traditionen. Beide erhalten ein Geschenk - mit fatalen Folgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Video3000&lt;/b&gt;  R: J. Edelmann, Dtld., Animation, 5 min Rolf freut sich über seinen neuen „Video 3000“. Nur die Fernbedienung spinnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Recognize myself&lt;/b&gt;  R: Eva-Marie Elg, UK, Kurzfilm, 19 min, OTeng Ein Mann ist gefangen in seinen Erinnerungen, unfähig sich mit der Starrheit der Gegenwart auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die schwarze Kolonne&lt;/b&gt;  R: Andreas Schaap, Deutschland, Kurzfilm, 18 min Das Making-Of einer fiktiven deutschen Comicverfilmung.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ich muss sagen ich war wieder mal begeistert davon, wie viel Inhalt man in 5 bis 20 Minuten Film packen kann. Soviel Emotion, Spannung, Witz und Tiefe ist in vielen 120-Minuten-Streifen nicht zu finden. Kurzfilme sind wie Gedichte, so dachte ich mir besonders bei dem Film „Recognize myself“, einem britischen Wettbewerbsbeitrag, bei dem es um einen jungen Mann geht, der in seinen Erinnerungen und Gefühlen gefangen ist, sich selbst nicht mehr kennt und unfähig scheint, zu leben. Im Mittelpunkt des Streifens steht seine Beziehung zu seiner Freundin, die er zwar liebt, die er aber nicht mit seinen Problemen und seinem eigenen Unvermögen, sein Leben zu leben, belasten möchte. Er trennt sich von ihr, obwohl sie sich lieben. Ein sehr trauriger und nachdenklicher Film.&lt;br /&gt;Mindestens genauso nachdenklich waren ‚My little boy’ und ‚Tradition’. Während der Zuschauer beim ersten Film das Ende eigentlich schon von Anfang an das einzig mögliche Ende vor Augen hat, war ‚Tradition’ in dieser Beziehung absolut schockierend. Ich möchte hier jetzt gar nicht mehr sagen, falls jemand doch noch die Möglichkeit haben sollte einen dieser Filme zu sehen.&lt;br /&gt;Die anderen Beiträge waren eher schräg. Eigentlich kann ich hier auch gar nicht viel erzählen, denn bei einem Kurzfilm funktioniert das nicht so wirklich. &lt;br /&gt;„Video 3000“ ist ein sehr witziger Animationsfilm, den ihr Euch auch ansehen könnt, nämlich &lt;a href=&quot;“http://video.google.de/videoplay?docid=6883810706661989234“&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;„Gabra 2“ ist Humor der schwärzesten Art, sehr makaber. Und „Die schwarze Kolonne“… nun dieser Film spaltet wohl die Gemüter. Als ‚Mediensatire’ persifliert „Die schwarze Kolonne“ einmalig die heute so verbreiteten ‚Making-Of’-Streifen, in denen Film, Schauspieler, Dreh und Handlung auf reißerische Art und bis ins kleinste Detail unter die Lupe genommen und über den grünen Klee gelobt werden. Ich habe selten so viel gelacht, aber bei vielen kam dieser Beitrag überhaupt nicht an. So lässt sich über Kunst eben streiten.&lt;br /&gt;In jedem Fall war es ein unterhaltsamer Abend. Leider bekommt man ja viel zu selten die Gelegenheit, Kurzfilme zu sehen.</description>
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  <category>filmfest</category>
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  <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 14:35:47 GMT</pubDate>
  <title>Hörbuch-Review - &quot;Ausgebrannt von Andreas Eschbach&quot;</title>
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  <description>Hab von meinem Bruder ein tolles Hörbuch ausgeliehen: &quot;Ausgebrannt&quot; von Andreas Eschbach, das - wie ich gerade gelesen habe - erst in diesem Jahr erschienen ist.&lt;br /&gt;Ich hatte schon &quot;1 Billion Dollar&quot; als Hörspiel gehört und die Kurzgeschichte &quot;Eine Trillion Euro&quot; vom selben Autor gelesen und war nun gespannt, was mich erwarten würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte greift ein brandaktuelles Thema auf, nämlich die knapp werdende Ressource Erdöl. Eschbach zeichnet in seinem &lt;i&gt;Wissenschaftsthriller&lt;/i&gt; ein Bild vom Ende des Erdölzeitalters auf, wie es plötzlicher nicht kommen könnte. Die Plausibilität der wissenschaftlichen Hintergründe, mit denen der Autor das plötzliche Knappwerden des Öls erklärt, kann ich nicht beurteilen, fest steht jedoch, dass er die vielen Aspekte, die mit diesem Szenario zusammenhängen in spannenden Rahmenhandlungen aufgreift und thematisiert. Alternative Energieerzeugung, Wärmedämmung an Häusern, Energiesparen, Rückkehr zu lokalem Einkaufen und Fahrgemeinschaften sind nur einige Varianten, mit denen die Menschen auf die neue Situation reagieren.&lt;br /&gt;Dazu kommen Verschwörungstheorien, Kriminalgeschichten und eben wissenschaftliche Theorien zum Thema &apos;Erdöl&apos;.&lt;br /&gt;Interessant ist auch, dass der Leser, bzw. Hörer einen Einblick in die arabische Welt erhält, denn Saudi-Arabien, das vom Öl lebt, ist zentraler Schauplatz der Geschichte. Soweit ich mich an die Erzählungen meines Bruders richtig erinnere, wird der Alltag im saudischen Königreich auch ziemlich exakt beschrieben, was teilweise recht schockierend sein kann.&lt;br /&gt;Die Rahmenhandlung erzählt die Geschichte des Markus Westermann, ein junger Ökonom aus Deutschland, der es als Marc S. Westman in den Vereinigten Staaten vom kleinen Büroangestellten zum Millionär bringen will. Und das mit OPI und OPM: Other Peoples Ideas und Other Peoples Money. Markus Westermann findet beides, doch damit fangen seine Probleme eigentlich erst an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Wie eigentlich alle Geschichten dieser Art würde ich mich allerdings nicht durch das Buch arbeiten. &quot;Ausgebrannt&quot; ist unterhaltsam und spannend und regt in der Tat - wie der Autor laut eigenen Aussagen auch bezwecken wollte - zum Nachdenken über die Problematik an. &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ausgebrannt&lt;br /&gt;Andreas Eschbach&lt;br /&gt;Lübbe Audio&lt;br /&gt;ISBN: 978-3785732847</description>
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  <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 14:08:09 GMT</pubDate>
  <title>Afghanistan - fremde Welt</title>
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  <description>Schon am Samstag nach dem Treffen mit &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_theriak&apos; lj:user=&apos;theriak&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://theriak.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://theriak.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;theriak&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; bin ich am Paul-Löbe Haus vorbeigekommen. Das Paul-Löbe Haus ist eines der Abgeordnetenhäuser in Berlin, wo Abgeordneten- und Ausschussbüros, sowie Sitzungssäle zu finden sind. Es liegt in direkter Nachbarschaft zum Reichstagsgebäude und nur einen Katzensprung über die Spree vom neuen Hauptbahnhof entfernt. Durch die große Glasfassade kann man im Kellergeschoss des Gebäudes beeindruckende Fotos aus Afghanistan sehen, doch leider war das Haus am Samstag geschlossen.&lt;br /&gt;Gestern nun bin ich rein zufällig wieder vorbei gekommen - ich hatte knapp meinen Zug nach Eberswalde verpasst - und siehe da: das Haus war geöffnet, die Ausstellung noch für genau einen Tag anzusehen und ich hatte meinen Personalausweis dabei. &quot;Den braucht man in Berlin immer!&quot;, wusste die Sicherheitsbeamtin den beiden weniger Glücklichen vor mir zu berichten, die sich eben nicht ausweisen konnten.&lt;br /&gt;Ich aber konnte mitten in Berlin eine kurze Reise in den Hindukusch unternehmen; in diese beeindruckende Landschaft aus hohen Bergen und tiefen Schluchten, weiten, menschenleeren Ebenen und sich in enge Täler pressende Dörfer und Ortschaften.&lt;br /&gt;Das Thema der Ausstellung war &quot;Die Bundeswehr in einer anderen Welt – Bilder aus Afghanistan&quot; und so wurde nicht versäumt zu erwähnen, welche Leistungen die Bundeswehr und die ISAF-Truppen erbringen: medizinische Hilfe, Wiederaufbau von Dörfern, Schulen, der Wasserversorgung, Ausbildung.&lt;br /&gt;Doch am faszinierendsten waren die einzigartigen Landschaftsaufnahmen und Großportraits von Männern, Frauen und Kindern.&lt;br /&gt;Bilder vom Neujahrsfest &apos;Nau-Roz&apos;, das im März gefeiert wird, und dem wilden Reiterspiel Buzkashi werden gezeigt, bei dem die Reiter - die Gruppe kann beliebig groß sein - versuchen eine tote Ziege auf dem riesigen Spielfeld in der Steppe aufzusammeln und vor dem Preisrichter abzulegen. Rasant!&lt;br /&gt;Die Ausstellung war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Leider ist heute der letzte Tag. Ich hatte also richtig Glück.&lt;br /&gt;Wer Bilder sehen will, kann sich bei den Presseinformationen des &lt;a href=&quot;http://museum.speyer.de/de/histmus/presse/pressefotos/&quot;&gt;Historischen Museums Speyer&lt;/a&gt; ein Zip-File (ganz unten auf der Seite, 7 MB) mit Fotos des Fotografen Helmut Schulze ansehen. Es sind nicht alles Bilder der Ausstellung, meine Favoriten sind auch nicht dabei, aber die Bilder sind dennoch faszinierend, zum Beispiel gleich das erste &quot;Blaue Seen&quot;.&lt;br /&gt;Vielleicht werden die Bilder ja doch auch noch mal woanders gezeigt. Einen Besuch lohnt diese Ausstellung mit Sicherheit!</description>
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  <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 19:29:47 GMT</pubDate>
  <title>Book Review –“Devices and Desires” by P. D. James</title>
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  <description>Yet another P. D. James crime novel… This one I found at the Lions Club Book Bazaar in Mainz, and even though I still have more than an overcrowded bookshelf of books waiting to be read I just couldn’t resist. It was worth it!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Devices and Desires” is one of P. D. James’ earlier novels. It was published in 1989. Sometimes I had the feeling that this fact is noticeable while reading the book, her style developed since then, I guess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Devices and Desires” is set on the Norfolk coast, on a fictitious headland called Larksoken. Here Commander Adam Dalgliesh retreats to the old mill of his deceased aunt, just after having published his second volume of poetry. At that time Norfolk is haunted by the Norfolk Whistler, a serial killer who murders young women at night. It is during a stroll at the beach that Adam Dalgliesh finds the body of yet another strangled woman with an L cut into her forehead. Hilary Robarts, Acting Administrative Officer of Larksoken Nuclear Power Station, seems to be the Whistler’s latest and last victim. But is she?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In this novel Adam Dalgliesh is not the investigating officer but a witness, therefore the point of view is constantly changing between various persons, almost all of them possible suspects with a variety of potential motives for murdering the unpopular Hilary Robarts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As always I loved the way P. D. James manages to throw light on aspects of social interaction between men as well as on current socio-political topics. “Devices and Desires” is a good reading matter, not extremely thrilling but entertaining enough.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I’ll offer it as a BookRing. If you’d like to participate, please tell me via &lt;a href=&quot;”http://www.bookcrossing.com/sendmessage/haley79”&quot;&gt;PM&lt;/a&gt; or in &lt;a href=&quot;”http://www.bookcrossing.com/forum/14/4782746/%5BBookRing%5D-P.D.-James---Devices-and-Desires”&quot;&gt;the German BookCrossing Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;P. D. James&lt;br /&gt;Devices and Desires&lt;br /&gt;Warner Books&lt;br /&gt;ISBN: 0-446-35975-0&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;****&lt;/font&gt;*&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 18:15:17 GMT</pubDate>
  <title>Umgezogen</title>
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  <description>&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/Umgezogen.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;lj-tag text=&quot;Bin umgezogen!&quot;&gt;&lt;br /&gt;Endlich ist es geschafft: ich bin umgezogen. In einer Nacht- und Nebelaktion haben Henning und ich mit einem Auto voll Kram die 733 km von Mainz nach Eberswalde zurückgelegt und dabei eine kleine Tour d&apos;Allemagne veranstaltet: Frankfurt, Darmstadt, Gießen, Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Jena, Gera, Leipzig, Dessau, Wittenberg und dann in einem großen Bogen um Berlin.&lt;br /&gt;12 Stunden haben Henning und ich gebraucht, davon drei mehr oder weniger lange Schlafpausen, dazu viel Kaffee, Kekse und Brote. Im Morgengrauen war dann Berlin erreicht und pünktlich zur Mietvertragsunterzeichnung waren wir in Eberswalde. Ohne Henning hätte ich die Fahrt nicht geschafft, aber wir sind ja ein Spitzenteam!&lt;br /&gt;Und nun bin ich also in Eberswalde. Hier wohne ich in einer 3er WG mit zwei Erstis: Forstwirtschaft und Unternehmensmanagement. Wir sind ne total nette Gruppe und inzwischen ist unsere WG auch recht wohnlich geworden. Per Bus sind es etwa 15 min zur FH, aber im Sommer kann man mit dem Fahrrad wunderbar durch den Wald fahren.&lt;br /&gt;Da ich jetzt endlich Internetanschluss habe, kann nun auch mein Onlineleben wieder beginnen, allerdings ist das hier an der FH im Wohnheim schweineteuer, für Hochschulverhältnisse, und so muss ich sehen, wie weit ich komme.&lt;br /&gt;Morgen ist erst einmal Feiertag. Berlin ist nah... vielleicht verschlägt&apos;s mich noch in die Hauptstadt.&lt;br /&gt;Grüße aus Eberswalde!</description>
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  <pubDate>Fri, 14 Sep 2007 05:40:49 GMT</pubDate>
  <title>Happy Birthday</title>
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  <description>&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/GeburtstagsgrufrHenning.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;... in ein paar Stunden sehen wir uns. Ich wünsch Dir bis dahin einen wunderbaren Geburtstag.</description>
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  <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 05:23:37 GMT</pubDate>
  <title>Der Flix...</title>
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  <description>... hat einen lustigen Cartoon gezeichnet, der mir als Schwäbin ganz gut gefällt. Allerdings stimmt es nicht, dass wir in Stuttgart gar keine Graffitis oder Tags haben. Aber vielleicht seltener. Das kann ich ausprobieren, wenn ich dann demnächst nahe der Bundeshauptstadt wohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.der-flix.de/index.php?preselect=362&quot;&gt;Der Flix&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 05:33:30 GMT</pubDate>
  <title>Schuhe, St. Jaques und St. Stephan</title>
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  <description>Hinter mir liegt ein wunderbares Wochenende, das ist mit einer guten Freundin hier in Mainz verbracht habe.&lt;br /&gt;Den Samstag verbrachten wir mit ausführlichem Bummeln in der Stadt, mit Kaffee und Croissant zum zweiten Frühstück, Einkauf - man sollte nicht glauben, wie schnell und zufriedenstellend man einkaufen kann: rein in den Laden, ein paar Schuhe entdeckt, anprobiert, gekauft. Super!&lt;br /&gt;Abends gings dann noch ins Kino: &quot;St. Jaques - Pilgern auf französisch&quot; (Filmbesprechung folgt).&lt;br /&gt;Und der gestrige Tag stand ganz im Zeichen des &apos;Tags des offenen Denkmals&apos;. Zunächst sahen wir uns das Mainzer &apos;Römische Theater&apos; an. Diese Ausgrabungsstecke kann man wunderbar betrachten, wenn man von Mainz aus linksrheinisch in Richtung Süden fährt.&lt;br /&gt;Das Mainzer römische Theater war das größte dieser Art nördlich der Alpen. Es wurde zwischen 12/13 v.Chr. und etwas 39 n.Chr. erbaut. Das Bühnenhaus, das leider nicht erhalten ist - hier fahren jetzt die ICEs - ist 42 m breit. Das Zuschauerrund, das sich zum Hang aufsteigend anschließt, hat einen Durchmesser von 116 m.&lt;br /&gt;Faszinierend ist, dass das Theater erst 1884 wieder entdeckt wurde, als die Stadt Mainz den damaligen Hauptbahnhof ausbaute, doch damals war kein Archäologe anwesend und so wurden die entdeckten Mauerreste zwar erfasst und kartiert, jedoch nicht als Überreste eine römischen Theaters erkannt.&lt;br /&gt;Dies erkannte erst 30 Jahre später ein Archäologe, der aus wenigen Mauerresten in einem 80 cm breiten und 4 m tiefen Kanalgraben erkannte, was sich da im Boden verbarg.&lt;br /&gt;Heute sind große Teile des Theaters freigelegt und es wird auch noch weiter gearbeitet. Wer mal in Mainz vorbeikommt, sollte sich das unbedingt mal ansehen!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theatrum-mainz.de&quot;&gt;Das Römische Theater Mainz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Direkt nebendran findet sich ein zweites &apos;Denkmal&apos;, die Zitadelle. Dieses militärische Bauwerk wurde Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet. Über die Geschichte der Zitadelle kann ich nicht so viel erzählen, aber es war spannend im Rahmen eines Rundwegs entlang der Festungsmauern auch in die unterirdischen Gänge innerhalb dieser dicken Mauern Einblick zu bekommen.&lt;br /&gt;Anschließend haben wir noch ein weiteres Mainzer Highlight besucht, die Kirche St. Stephan, deren Kirchenfenster zwischen 1978 und 1985 von Marc Chagall gestaltet wurden. Diese in typischem Chagall-Blau gehaltenen Fenster verleihen der Kirche eine ganz besondere Atmosphäre.</description>
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  <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 20:19:44 GMT</pubDate>
  <title>Welche Wonne, welche Lust!</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/38195.html</link>
  <description>Heute abend waren mein Freund und ich bei den Freilichtfestspielen auf der Burg Hellenstein in Heidenheim. Wir hatten bei einem Ausflug an Fronleichnam, den wir von meinem Praktikumsbetrieb aus auf die Burg gemacht haben, die Proben für die Opernfestspiele miterlebt und waren beide sofort Feuer und Flamme gewesen: In diesem Jahr stand in Heidenheim Mozarts &quot;Entführung aus dem Serail&quot; auf dem Programm, meine absolute Lieblingsoper. Ganz besonders die Ouvertüre hat es mir angetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so haben wir uns denn auch nach Dienstschluss noch schnell von Stuttgart auf die einstündige Fahrt nach Heidenheim gemacht. Ein Parkplatz war trotz eines riesigen Besucherandrangs auf dem Burgberg schnell gefunden und der Weg zur Burg war auch nicht zu weit. Ich war allerdings dankbar für die Pullis, Decken und Kissen, die ich eingepackt hatte, denn zwischen den alten Mauern war es trotz hochsommerlichen Temperaturen am Tage nicht gerade warm, und die Oper sollte sich ja bis in die Nacht hinziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten für diese Vorstellung wirklich die allerletzten Plätze ergattert: ganz oben in der allerletzten Reihe, praktisch &apos;auf dem Gang&apos;. Aber das war gar nicht so schlecht, denn so hatten wir schon keine Köpfe vor uns. Glück war, dass es nicht geregnet hat, und zwar in doppeltem Sinne, denn unsere Karten wären bei Regen verfallen. Wir hatten &apos;Schönwetterkarten&apos;, die wir bei Regen auch nicht hätten bezahlen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der alte Rittersaal der Burg Hellenstein bietet schon von sich aus eine großartige Kulisse: die Bühne befindet sich vor den Mauerresten des Rittersaals, Fenster und Türen sind ins Bühnenbild integriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Handlung rund um Bassa Selim und Osmin, Blonde und Pedrillo, Constanze und Belmonte wurde in die heutige Türkei versetzt: die Wachleute in Bassa Selims Haus trugen Kostüme, die an die Montur der kolumbianischen Drogenmafia erinnerte: schwarz, mit dunklen Sonnenbrillen und MGs. Und der Dirigent betrat als &apos;El Dirigente&apos; (spanisch eigentlich &apos;el director&apos;, aber dirigente passt auch vom Sinn her besser) in Tarnanzug, Springerstiefeln und mit weinrotem, schräg aufgesetztem Barett das Podest. Absolut stilvoll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte der Entführung aus dem Serail ist eigentlich recht einfach: Constanze, ihre Zofe Blonde und der Diener Pedrillo sind entführt worden und werden im Haus des Bassa Selim gefangen gehalten. Dessen Diener Osmin bewacht sie. Bassa Selim versucht die Liebe Constanzes zu gewinnen, doch die trauert um iren Verlobten und wünscht sich eher den Tod. Blonde, die sich auch noch gegen die Annäherungsversuche Osmins erwehren muss, tröstet sie. Dann kommt Belmonte, Constanzes Verlobter. Gemeinsam mit Pedrillo plant der die Entführung der Frauen aus demSerail und erschleicht sich als Architekt getarnt Zugang zum Haus des Bassa Selim.&lt;br /&gt;Die beiden Männer versuchen Osmin mit Alkohol müde zu machen und wollen dann die Frauen befreien. Kaum treffen sich die Paare wieder entbrennt die Diskussion, ob sie sich denn auch treu waren. Am Ende siegt das Vertrauen, doch Osmin ist inzwischen erwacht und erwischt die vier auf der Flucht. &lt;br /&gt;Am Ende zeigt sich Bassa Selim als gütiger Mann, der Constanze freigibt und die vier gehen lässt, sehr zum Missfallen Osmins, der sich schon in den grellsten Farben ausgemalt hatte, wie man die vier am besten umbrächte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein wunderbarer Abend, bei dem ich für Stunden ganz gefesselt war von der Handlung, der Musik und dem Bühnenbild. Zwar war nicht jedes gesungene Wort gut verständlich, aber die Handlung bekam man dennoch mit und es war auf jeden Fall ein wunderbares Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz besonders schön war die anfängliche Abendstimmung, mit schönem Abendrot, das dann in eine klare, frische Nacht überging, die einen ganz besonderen Reiz bekam, als über dem Ritersaal ein fast voller Mond aufging. Einmalig!</description>
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  <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:40:20 GMT</pubDate>
  <title>Buchreview – Jenseits von Aran</title>
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  <description>Ich habe dieses Buch mit auf die Reise genommen, weil es schön dünn ist und ich ja unbedingt an diesem einen Tag noch fertig werden musste, denn ab Mitternacht sollte mein Lesestoff ja Harry Potter and the Deathly Hallows heißen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‚Jenseits von Aran’ war in unserer Kinderbuchkiste und ich hatte es noch nicht gelesen, denn es gehörte meinem Bruder und ich hatte es vorher nie entdeckt. Es ist eine Geschichte, die im Irland des Jahres 400 n. Chr. spielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Crithir, ein junger Krieger und Königssohn, will auf dem Schlachtfeld Ruhm und Ehre erringen, doch ein unglückliches Schicksal führt dazu, dass er den König tötet. Nach der Tradition seines Volkes soll er daraufhin den Göttern durch ein grausames Ritual zum Opfer gebracht werden. Doch wie durch ein Wunder wird Crithir gerettet. Ronait, ein Mädchen aus dem Sumpfland pflegt ihn gesund und die beiden verlieben sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte das Ende der Geschichte hier nicht verraten. Nur so viel: es war ganz netter Lesestoff, vor 15 Jahren hätte mich das Buch vielleicht total begeistert, jetzt aber nicht mehr. Das Ende war noch dazu reichlich... ‚seltsam’, aber auch dazu möchte ich hier nichts sagen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Arnulf Zitelmann&lt;br /&gt;Jenseits von Aran&lt;br /&gt;Beltz &amp; Gelberg Taschenbuch 601&lt;br /&gt;240 Seiten, t 7,90 D / sFr 14,70&lt;br /&gt;ab 12&lt;br /&gt;ISBN 3-407-78601-8&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;**&lt;/font&gt;***&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;</description>
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  <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 16:52:23 GMT</pubDate>
  <title>Wieder da...</title>
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  <description>So, meine Lieben, nach langer, teils unfreiwilliger Livejournal-Abstinenz bin ich jetzt wieder zurück und werde zunächst mal in Form von zurückdatierten Einträgen die letzten zwei Monate Revue passieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei mir hat sich viel getan. Ich bin umgezogen und wohne und arbeite jetzt seit einem Monat in Mainz, der schönen Stadt am Rhein. Hier mache ich gerade ein Praktikum, wieder bei einem Verlag, doch diesmal mit eher redaktioneller Tätigkeit, was mir viel Freude macht. Wer möchte, kann näheres in meinen Einträgen erfahren. Ab jetzt sollte das mit dem journaln auch wieder regelmäßiger klappen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freu mich drauf!</description>
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  <lj:music>Calexico</lj:music>
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  <pubDate>Thu, 12 Jul 2007 20:54:20 GMT</pubDate>
  <title>Buchreview - Die Farben der Magie</title>
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  <description>Der unfähige Zauberer Rincewind, der Unsichtbaren Universität verwiesen, ist ein ausgemachter Feigling. Und doch ist es Rincewind, der dazu verdammt wird, Zweiblum, den ersten Touristen auf der Scheibenwelt, als Reiseführer zu begleiten und zu beschützen. Die beiden ungleichen Gefährten schlittern von einer Gefahr in die nächste und scheinen jeweils nur mit mehr Glück als Verstand lebendig wieder heraus zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Die Farben der Magie&quot; ist ein seltsames Buch, so wie dieses ganze Fantasy-Universum, die Scheibenwelt absolut schräg ist. Man stelle sich nur vor: die Welt ist eine Scheibe, die auf dem Rücken von vier Elefanten ruht, die ihrerseits auf dem Panzer der Schildkröte Groß-A&apos;Tuin stehen, welche langsam durch den interstellaren Ozean schwimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemand sagte mir mal: Entweder man liebt die Scheibenwelt-Bücher oder man kann sie nicht ausstehen. Nun, mein absolutes Lieblingsbuch ist &apos;Die Farben der Magie&apos; sicherlich nicht, aber es gehört auf jeden Fall in die Riege der Bücher, die mir sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein die völlig abgefahrenen Details, mit denen Terry Pratchett seine Welt beschreibt, und der absolut schräge Humor, der mir beim Lesen oft laute Lachanfälle bescherte, machen dieses Buch zu einem ganz besonderen. So was gab es noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ist von mir auch bei BookCrossing registriert, falls jemand Interesse hat: &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4782803/J_7734886&quot;&gt;Terry Pratchett - Die Farben der Magie&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 19:05:08 GMT</pubDate>
  <title>[BookRing] P.D. James - The Murder Room (en)</title>
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  <description>Seit mehr als einem halben Jahr bin ich jetzt bei BookCrossing dabei und habe nun endlich beschlossen, mich auf die nächste Stufe zu begeben. &lt;br /&gt;Ich hab&apos; schon so viele tolle Bücher gelesen, an BookRays und BookRingen teilgenommen, dass ich nun auch selbst mal etwas weitergeben möchte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.D. James war die Autorin, von der am meisten Bücher bei mir gelandet sind, und so darf nun auch eines ihrer neueren Bücher auf Reisen gehen, so denn jemand Interesse daran hat: &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4712554&quot;&gt;P.D. James- The Murder Room (en)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/forum/14/4537324/1&quot;&gt;Oder der Eintrag im Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Short Summary:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;The setting of this excellent thriller by P.D. James is a small, peculiar museum in Hampstead. One of the trustees of the museum is being killed, but his murder is only the first in a row of three. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interestingly, one room of the museum is called the &apos;Murder Room&apos; showing pieces of evidence and other souvenirs of prominent inter-war murders. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Is the room of any importance to Commander Adam Dalgliesh&apos;s investigations? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möchte jemand mitlesen? Bitte entweder hier melden oder PM an mich. Ihr kennt das ja. ;-) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Crossing! &lt;br /&gt;haley79 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;x-posted to &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_bookcrossing_de&apos; lj:user=&apos;bookcrossing_de&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://community.livejournal.com/bookcrossing_de/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/community.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;16&apos; height=&apos;16&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://community.livejournal.com/bookcrossing_de/&apos;&gt;&lt;b&gt;bookcrossing_de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
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  <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 21:13:13 GMT</pubDate>
  <title>Glück im Spiel, ....</title>
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  <description>Ich kann mein Glück kaum fassen: Ich hab bei einem Gewinnspiel gewonnen! Einen Präsentkorb mit Produkten aus fairem Handel. Super schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/P1000338.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/P1000337.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://i128.photobucket.com/albums/p174/haley79_photos/P1000336.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Glück in der Liebe! *gg*</description>
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  <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:49:31 GMT</pubDate>
  <title>I&apos;m beyond help...</title>
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  <description>I always knew it: BookCrossing is highly addictive. Today I couldn&apos;t resist: I had to go hunting for three books in a carpark of my district. It was worth it, I can assure you, for a number of reasons. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;First of all:&lt;/u&gt; The Books:&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4808794&quot;&gt;Jane Eyre&lt;/a&gt; by Charlott Brontë&lt;br /&gt;2. &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4810019&quot;&gt;Great Expectations&lt;/a&gt; by Charles Dickens&lt;br /&gt;3. &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/4809992&quot;&gt;My little Blue Dress&lt;/a&gt; by Bruno Maddox&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;It isn&apos;t as if I was short of reading material. On the contrary my TBR-pile is constantly growing instead of decreasing. But anyway... It&apos;s addictive, I told you. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And then, &lt;i&gt;BookHunting&lt;/i&gt; is always funny, as well:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So I went to the carpark. The book was well hidden on the ducting above a -luckily empty - carpark. Well, since it is above a carpark the ducting is relatively high, just below the ceiling. And so there I was, standing on tiptoes, carefully balancing, and blindly groping for any hidden books high above my head. Had to have been a funny sight.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In any case the carpark&apos;s cartaker came and asked whether I needed help, whether I had lost something or was looking for anything in particular. You can imagine how surprised he was when I told him that someone had hidden a book there on the dusty ducting in &lt;i&gt;his&lt;/i&gt; carpark!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, but he wasn&apos;t at all negative about it. Even told me to give his regards to the sender of the book and tell him that he might also give the book directly to him so that he could forward it to the addressee. I think he enjoyed the surprsing evening encounter just as much as I did. *gg*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BookCrossing just is a lot of fun, guys!</description>
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  <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 20:21:32 GMT</pubDate>
  <title>I&apos;m blue dabadee dabadi</title>
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  <description>&lt;table border=&quot;0&quot; style=&quot;border: medium solid #4C7043; background:white; font-family:verdana; font-size: 12px; color:black;&quot; cellspacing=&quot;4&quot; cellpadding=&quot;5&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a style=&quot;color:black; font-size:14px;&quot; href=&quot;http://www.quiztron.com/tests/color_is_soul_painte_quiz_23687.htm&quot;&gt;What color is your soul painted?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color:4C7043; font-size:18px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Blue&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;Your soul is painted the color blue, which embodies the characteristics of peace, patience, understanding, health, tranquility, protection, spiritual awareness, unity, harmony, calmness, coolness, confidence, dependability, loyalty, idealism, tackiness, and wisdom. Blue is the color of the element Water, and is symbolic of the ocean, sleep, twilight, and the sky. &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.quiztron.com/tests/color_is_soul_painte_quiz_23687.htm&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personality Test Results&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.quiztron.com/quiz_images/full_605622655.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a style=&quot;color:black; font-size:12px;&quot; href=&quot;http://www.quiztron.com/tests/color_is_soul_painte_quiz_23687.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;Click Here to Take This Quiz&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.quiztron.com&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.quiztron.com/art/quiztron_logo.gif&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;quiz&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a style=&quot;font-size:10px; color:4C7043;&quot; href=&quot;http://www.quiztron.com&quot;&gt;&lt;b&gt;Quizzes and Personality Tests&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blue. What other colour could my soul possibly be painted? ;) Blue is my favourite colour. My eyes are blue, as is my car. &quot;Blue are the feelings that live inside me...&quot; Actually, I do like this meme pretty much. I can find myself in that description...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You might guess that there&apos;s only one song that I might be listening to right now.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And guess what? That song reminds me of a wonderful year: the year 1999.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1999 is the year I graduated from school, the year my goddaughter was born.  I spent three great weeks in Ireland in 1999 and started my studies. It&apos;s the year of the eclipse, too, even though I couldn&apos;t really watch it here... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What a heap of reminiscences this little meme brought back right now. *gg*&lt;br /&gt;Thank you,&lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_ferporcel&apos; lj:user=&apos;ferporcel&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://ferporcel.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://ferporcel.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;ferporcel&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, for the meme. That&apos;s been a great treat!</description>
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  <category>memories</category>
  <lj:music>Eiffel 65 - Blue (da ba dee)</lj:music>
  <media:title type="plain">Eiffel 65 - Blue (da ba dee)</media:title>
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  <pubDate>Mon, 02 Jul 2007 05:33:38 GMT</pubDate>
  <title>Dein Leben wird sich ändern...</title>
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  <description>Dein Leben wird sich ändern.&lt;br /&gt;Entdecke das Neue,&lt;br /&gt;aber vergiss das Alte nicht.&lt;br /&gt;Und genieße jeden Augenblick Deines Lebens.&lt;br /&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;i&gt;Aus &quot;The Namesake&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
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  <pubDate>Sun, 01 Jul 2007 17:47:10 GMT</pubDate>
  <title>Filmkritik - The Namesake</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/34572.html</link>
  <description>Habt Ihr Euch schon mal überlegt, wie Ihr zu Eurem Namen gekommen seid? Warum haben Euch Eure Eltern &apos;Henning&apos; oder &apos;Judith&apos;, &apos;Franziska&apos;, &apos;Daniela&apos;, &apos;Christoph&apos; oder &apos;Sebastian&apos; genannt? Heißt Ihr so, weil Eure Eltern den Namen schön fanden? &lt;br /&gt;Oder gibt es da noch eine Geschichte dahinter? &lt;br /&gt;Habt Ihr vielleicht einen &apos;Namensvetter&apos;, an den Eure Eltern dachten, als sie Euren Namen wählten? Ja? Dann geht es Euch ähnlich wie dem jungen Nikhil &apos;Gogol&apos; Ganguli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&apos;The Namesake&apos;, so der Titel des Films, den ich gestern gesehen habe, bedeutet nämlich auf deutsch &apos;Der Namensvetter&apos;, und so steht auch der außergewöhnliche Name des jungen Amerikaners, Sohn bengalischer Einwanderer in die Vereinigten Staaten, im Mittelpunkt dieses wunderbaren Films.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Junge geboren wird sind seine Eltern Ashoke und Ashima Ganguli erst kurze Zeit in den Vereinigten Staaten und noch nicht mit der amerikanischen Bürokratie vertraut. So kommt es, dass sie nicht zwei Wochen mit der Namensgebung warten können bis der Brief des Großvaters aus Kalkutta eintrifft, wie sie es eigentlich vorhatten. Sie müssen dem Jungen sofort einen Namen geben, und fortan heißt der Kleine &apos;Gogol&apos;, nach dem russischen Schriftsteller, Nikolai Gogol, der für die Eltern, ganz besonders den Vater Ashoke, eine besondere Bedeutung hat. Doch für Gogol ist es nicht immer einfach diesen Namen zu tragen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon diese kleine Episode, die sozusagen Ausgangspunkt des roten Fadens dieses Films ist, zeigt viele Aspekte auf, die der Film immer wieder aufgreift:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie leben Einwanderer in einem fremden Land? Wie gehen sie mit der fremden Kultur um? Wie mit ihrer eigenen und der so fernen Heimat? Wie geht es den Kindern, der zweiten Generation? Wie verwurzelt sind sie in der Kultur ihrer Eltern? Fühlen sie sich als Inder? Als Amerikaner?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte an dieser Stelle eigentlich gar nicht zu viel verraten, dazu bietet dieser Film viel zu viel Bewegendes, Überraschendes, ja und auch Lustiges. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders schön wird der Gegensatz zwischen den beiden Welten, dem warmen, farbenfrohen, lebendigen Indien und dem kalten, grauen und tristen Amerika zu Beginn des Films im Bild festgehalten. Erst gegen später, als sich die Familie in der neuen Heimat einlebt, verwischt dieser Kontrast. Sehr schön gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut Euch den Film an. &apos;The Namesake&apos; ist wirklich sehenswert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.foxsearchlight.com/thenamesake/&quot;&gt;The Namesake&lt;/a&gt;</description>
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  <category>filmkritik</category>
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  <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 20:48:16 GMT</pubDate>
  <title>Buchtipp - Artemis Fowl I &amp; II</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/34522.html</link>
  <description>&quot;Artemis Fowl&quot; - ein Buch, das ich schon immer mal lesen wollte, gerade weil es so lange in aller Munde war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was ich erwartete, als ich es dann endlich zu lesen bekam, sicherlich nicht eine Geschichte, in der Fantasy, Abenteuer, Krimi und Komödie auf solch faszinierende Weise verbunden sind wie bei &quot;Artemis Fowl&quot;. Das Buch - oder besser: die Bücher sind spannend, sehr phantasievoll und witzig, die Handlung überaus originell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&apos;Artemis Fowl&apos; ist zu Beginn des ersten Bandes ein Junge von 12 Jahren, doch er ist bei Weitem kein gewöhnlicher Junge. Artemis ist der jüngste Spross einer irischen Gangsterfamilie, die zu allem Übel auf tragische Weise um ihr Vermögen gebracht wurde. Artemis Vater gilt als verschollen, vielleicht sogar tot, und so ist es an Artemis, die Familienehre wiederherzustellen und das Geld wieder zu beschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es Artemis dabei nicht mit bei einem schnöden Bankraub belässt, sondern gleich das Volk der Unterirdischen um eine Menge Elfengold erpresst, spricht für die Gerissenheit und die kriminelle Energie dieses Jungen und für die Kreativität seines Schöpfers, des Autors Eoin Colfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt der Unterirdischen, wie Eoin Colfer sie uns beschreibt ist einfach phantastisch und doch gar nicht so, wie man sie vielleicht aus anderen Fantasywelten kennt oder sie sich gemeinhin vorstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da gibt es die Elfen, kleine Wesen mit spitzen Ohren, die die Naturmagie nutzen, außerdem die geflügelten Feen und die Zwerge, eine absolut coole Art, welche die Erde etwa auf Art eines Regenwurmes durchgräbt und deren Verdauungssystem ab und an große Gaswolken ausstoßen muss, die eine nicht zu unterschätzende Zerstörungskraft besitzen. Die Untergrundpolizei kann auf Shuttles zurückgreifen, die auf Magmawolken durch den Erdkern fliegen, und verfügt über modernste Telekommunikationstechniken, sowie Abwehrtechniken gegen uns, die Oberirdischen, wie etwas Sichtschilde, den Zeitstopp oder den &lt;i&gt;Blick&lt;/i&gt;. Und das ist noch nicht alles!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur soviel lässt sich sagen: Colfer beschreibt diese unbekannte Wetlt &apos;unter uns&apos; absolut humorvoll und liebevoll detailgetreu, schildert seine Charaktere lebhaft und manchmal schon fast karikaturistisch und entführt den Leser in reichlich spannungs- und abenteuergeladene Kapitel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&apos;Artemis Fowl&apos; ist ein Kinder- und Jugendbuch, das merkt man schon recht deutlich. Es besitzt nicht die Komplexität und Tiefe wie etwa ein &apos;Herr der Ringe&apos;, dafür sind auf den knapp 550 Seiten der ersten zwei Bände Lesespaß und Spannung garantiert, auch für ältere Leser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir hats gut gefallen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;***&lt;/font&gt;**&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eoin Colfer&lt;br /&gt;Artemis Fowl I &amp; II&lt;br /&gt;- Zwei Romane in einem Band&lt;br /&gt;List Taschenbuch&lt;br /&gt;ISBN: 978-3548605487</description>
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  <category>bookreview</category>
  <category>buchkritik</category>
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  <pubDate>Thu, 21 Jun 2007 16:42:01 GMT</pubDate>
  <title>Vorfreude die Zweite</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/34269.html</link>
  <description>Noch ein Konzert, aber ganz was anderes: Heute hab ich meine Karte für das Konzert der &apos;Fantastischen Vier &amp; Special Guest&apos; am 1. Dezember in Oberhausen bekommen. Juhe und Jubel, Jauchzen und Frohlocken! Ich bin heute den ganzen Tag wie auf Wolken geschwebt. Ich kann gar nicht richtig ausdrücken, wie sehr ich mich freue. Das wird so klasse!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist erst mein zweites &apos;richtiges&apos; Popkonzert und mein erstes mit Stehplatz, also darf ich vor lauter Freude auch ein bisschen aus dem Häuschen sein. Und das bin ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreimal dürft ihr raten, was grad auf CD läuft...</description>
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  <category>concert</category>
  <lj:music>Die Fantastischen Vier - Fornika</lj:music>
  <media:title type="plain">Die Fantastischen Vier - Fornika</media:title>
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  <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 18:43:04 GMT</pubDate>
  <title>Online-Friends</title>
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  <description>&lt;i&gt;If there are one or more people on your friends list who make your world a better place just because they exist, and who you would not have met (in real life or not) without the Internet, then post this same sentence in your journal.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Especially this year this particular sentence holds more truth for me than ever, not only regarding you girls on my friendslist... :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Found at &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_ferporcel&apos; lj:user=&apos;ferporcel&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://ferporcel.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://ferporcel.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;ferporcel&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&apos;s livejournal.</description>
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  <pubDate>Sun, 17 Jun 2007 20:51:50 GMT</pubDate>
  <title>Buchtipp - Herr Lehmann von Sven Regener</title>
  <link>http://sophias-tales.livejournal.com/33453.html</link>
  <description>Es scheint, als müsste ich ganz schnell zwei Monate Lesemangel ausgleichen, denn heute habe ich mich mal schnell durch einige Monate im Leben des Frank Lehmann gelesen. Ob das nun einen Buchtipp wert ist? Irgendwie scheinen alle Leute das Buch bereits zu kennen. Ich empfehl es trotzdem weiter, für alle an denen dieses Buch bisher vorbeigegangen ist, wie mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also mir hat &quot;Herr Lehmann&quot; sehr gut gefallen. Gut, es ist ein seltsames Buch, das muss ich schon sagen. Ich wartete immer darauf, dass jetzt endlich mal etwas geschieht, was natuerlich Unsinn ist, denn passiert ist Herrn Lehmann - pardon Frank - ja wirklich genug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beeindruckend ist, wie man den doch eher schnöden Alltag eines durch und durch normalen Endzwanzigers so spannend beschreiben kann. Sei es die absolut köstliche Szene mit dem Hund, das Telefonat mit der Mutter, das mir nur allzu bekannt vorkam, oder diese seltsamen Kneipengespräche, bei denen alle irgendwie durcheinander reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, ja, ich hab diesen Frank Lehmann gern: seine manchmal recht nüchterne, etwas verpeilte Art die Welt wahrzunehmen, diese haarsträubenden Gedanken, die er sich macht und wie er sich selbst doch immer reflektiert. Ich mag seine Art zu argumentieren, rumrechten könnte man schon sagen, und diese doch recht liebevolle Weise, wie er sich um seine Freunde und seine Eltern sorgt. Liebenswert, würd ich sagen. Und ich würd ihn und die anderen gerne mal &apos;kennenlernen&apos; oder sie mal treffen, ein bisschen kennengelernt hab ich sie ja schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das nun ein gutes Buch? Ich würd sagen, ja. Kein wertvolles Buch, vielleicht, aber was macht ein Buch schon wertvoll, doch nur das Auge des Lesers. Und für mich war es zumindest sehr unterhaltsam, hat mir manchmal wenn nicht einen Spiegel, dann doch eine Lupe vorgehalten, und mich doch auch zum Nachdenken angeregt. Doch, ein echt gutes Buch, in meinen Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;****&lt;/font&gt;*&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt schau ich mir mal den Film an, der noch besser sein soll. Und das will schon was heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sonst noch Interesse hat: Bei &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/2501750&quot;&gt;&apos;Herr Lehmann&apos;&lt;/a&gt; handelt es sich um ein BookRay. Schreibt &lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/haley79&quot;&gt;mir&lt;/a&gt; doch ne PM, wenn Ihr mitlesen wollt. Allerdings werd ich das Buch jetzt erst noch mal in meinem Freundeskreis weitergeben.</description>
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