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Sophia's · tales


news from the owl's nest...

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Sie sind angekommen, die BookCrossing Release Bags, Raffizack bestellt habe. Und sooo schön. In so einer Tüte kann man ein Buch gar nicht mehr übersehen oder gar wegschmeißen. Hoffe ich zumindest. Damit werde ich jetzt ein paar Bücher an der FH und der Uni releasen.

Mal sehen, ob der Erfolg größer ist als bisher. Von einem 'Wild Release' - meinem ersten - habe ich einen Journaleintrag bekommen. Hier, das hat mich damals richtig gefreut. Die anderen waren leider weniger erfolgreich, sodass ich auch nicht mehr so viel freigelassen habe. Jetzt versuch ichs nochmal.


Und hier nun die schöne Tüte:
bookcrossing
Current Mood:
working working
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Ich hab zur Zeit eine Phase der Leidenschaft für Porridge. Ja, ihr habt richtig gelesen, Porridge, diesen gekochten Haferbrei, der wohl ursprünglich aus Schottland stammt. Mir schmeckt das grad richtig lecker, mit frischen Früchten, etwas Milch. Mmmmmh...

Drum hier jetzt das wirklich sehr einfache und leckere Rezept:


Zutaten für eine Portion:


2                Esslöffel kernige Haferflocken
1/8 Liter    Wasser
130 g         frische Früchte nach Belieben
                  Milch (nach Belieben)


Zubereitung:


Die Haferflocken mit dem Wasser aufkochen. Dabei bleiben und ab und zu umrühren, weil die geringe Menge sonst schnell anbrennen könnte. Wenn es kocht, ausschalten und noch 3 bis 5 Minuten ziehen lassen. Dann in ein Schälchen füllen, nach Belieben süßen, Früchte darum verteilen, etwas Milch dazu. Fertig! Lecker!

Zubereitungszeit: max. 10 min
~~~

Und hier noch ein Bild meiner heutigen Kreation:
rezepte
Tags:
Current Mood:
calm satt
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Gestern habe ich nach einem langen Lern- und Schreibtag einen kleinen Ausflug in den Prenzlauer Berg gemacht, um mir dort den Bücherwald anzusehen. Dabei handelt es sich um eine Art offenes Bücherregal, das dort erst Ende Juni errichtet wurde.

Die Idee dazu kam unter anderem von der Gruppe BAUFACHFRAU Berlin e.V. - ein gemeinnütziger Bildungs- und Beschäftigungsträger für Frauen aus Bau- und Baunebenberufen, wie sie auf ihrer Internetseite schreiben.

Der Bücherwald besteht aus fünf Stämmen von etwa 2,5 m Höhe: Birke, Kiefer und Eiche sind verbaut. Aufgebaut wurde er von Auszubildenden verschiedener Berufsgruppen der Wertschöpfungskette Wald-Holz-Buch.

In jedem der Stämme finden sich in den Stamm eingelassene Boxen, die durch eine dicke, doch flexible und transparente Kunsstoffplane geschützt werden. Hier können Passanten, Anwohner oder Touriste - wer eben gerade vorbeikommt - Bücher einstellen und Bücher mitnehmen. Eine Art offene Bibliothek eben.

Ich habe die Idee solch einer offenen Bibliothek schon in Mainz kennengelernt und war schon damals begeistert. Doch die Art und Weise, wie dieses Prinzip in Berlin umgesetzt wurde, ist noch viel mehr. Die Gestaltung mit dem Naturstoff 'Holz' ist wunderschön.

Vorteilhaft ist sicherlich auch, dass der Bücherbaum im Prenzlauer Berg einfach einem sehr lebendigen und gut besuchten Viertel steht, Restaurants, kleine Läden, Bars und ein Spielplatz gleich um die Ecke.

Man könnte ja nun annehmen, dass so eine offene Bibliothek schnell leer gegrast ist. Doch weit gefehlt: während ich dort war und mir den Bücherwald und die Bücher anschaute, kamen gleich zwei Männer und brachten stapelweise Bücher, die beinahe gar nicht alle in die Regale passten. Der Wald wird gut angenommen und trifft auch auf Interesse und Begeisterung bei Passanten.

Zwei Touristinnen - sie liefen mit Reiseführer herum - musste ich gleich voller Begeisterung erzählen, um was es sich bei dem Bücherwald handelt und was BookCrossing ist.

Es ist auch eine Tafel angebracht, auf der das Prinzip erklärt ist, doch denke ich, dass die meisten Bücher einfach so abgestellt werden. Nicht alle Menschen sind so nerdig, jedes Buch im Internet registrieren zu wollen.

Wenn ihr ein paar Bilder vom Bücherwald sehen wollt, so schaut hier.Collapse )
Wenn ihr mal in der Nähe seid, schaut vorbei! ;)

Und hier noch zwei Berichte aus der Presse, der taz
und dem BNE-Portal.
Current Location:
Berlin
Current Mood:
relaxed relaxed
Current Music:
Deutschlandfunk
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Ja, ich habe mich ewig nicht mehr hier blicken lassen und es doch ganz schön vermisst, hier zu journaln.

Nun ja, im letzten halben Jahr war mein Internetzugang stark restringiert, und da livejournal so unheimlich viel Traffic frisst, habe ich mich hier etwas rar gemacht.

Inzwischen bin ich aber umgezogen, nach Berlin, in die große Stadt. :o)

Und ich muss sagen: ich bin begeistert! Die Stadt gefällt mir unheimlich gut. Seien es einfach die großen, breiten Straßen, die Sehenswürdigkeiten, die Spree - ich wollte immer schon in einer Stadt an einem Fluß wohnen - oder die vielen so unterschiedlichen Stadtviertel, das alles trägt zum Gesamtbild bei.

Zu diesem Bild gehören auch nervige Touristen, die einem ständig im Weg rumstehen, lange Wege, wenn man mal eben fast ne Stunde in die Vorlesung fährt oder diese ständigen, auf die Dauer wirklich lästigen und ärgerlichen Leute, die einem irgendwas verkaufen wollen, einen bekehren oder zu irgendeiner Unterschrift drängen wollen oder einfach nur S-Bahn-Tickets wollen. Ich musste mich dran gewöhnen, aber auch das geht. Großstadt eben.

Aber mir gefällt die Stadt, gefällt es hier zu leben, und das obwohl ich noch gar nicht mal viel der zahlreichen kulturellen Möglichkeiten genutzt habe.
~~~

Gestern hab ich diese Zitat auf einer Postkarte bei Thalia im Alexa gefunden und würde das fast genauso auch unterschreiben:

„Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können.“

Von Anneliese Bödecker


~~~

Und hier nun ein Blick aus meinem Fenster, nach einem Sommerregen mit herrlichem Regenbogen, der leider wie immer nicht so richtig rauskommt:
Regenbogen über Berlin
Tags:
Current Mood:
content content
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Filmfest Eberswalde

Das kleine Städtchen Eberswalde veranstaltet seit vier Jahren jährlich ein Filmfest, bei dem Kurz- und Dokumentarfilme aus aller Welt gezeigt werden. Das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so war ich letzten Donnerstag Abend mit meiner Mitbewohnerin und zwei weiteren Mädels im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus. Dort hatte sich eine nicht allzu große Gruppe Filmfans versammelt, darunter leider überraschend wenig Studenten.
Im 20.00 Uhr Block wurden sechs Filme gezeigt. Die Kurzbeschreibung will ich hier kurz wiedergeben:


Block 9 - Donnerstag, 11.10.2007, 20:00 Uhr

My little boy R: Matthias vom Schemm, Dtld., Kurzfilm, 20 min, Sommer '34. Erich hat sich in Wolfgang verliebt, der bei der SA ist. Sie treffen sich heimlich und werden eines Morgens überrascht.

GABRA2 R: Jan Karpinski, Dtld., Kurzfilm, 11 min, Ole wird von einem Pharmakonzern belästigt, da er ein patentiertes Gen besitzt. Operation oder Lizenzgebühren?

Tradition R: Peter Ladkani, Dtld., Kurzfilm, 9 min Ein kleiner orientalischer Junge und seine Schwester sind gefangen in alten Traditionen. Beide erhalten ein Geschenk - mit fatalen Folgen.

Video3000 R: J. Edelmann, Dtld., Animation, 5 min Rolf freut sich über seinen neuen „Video 3000“. Nur die Fernbedienung spinnt.

Recognize myself R: Eva-Marie Elg, UK, Kurzfilm, 19 min, OTeng Ein Mann ist gefangen in seinen Erinnerungen, unfähig sich mit der Starrheit der Gegenwart auseinanderzusetzen.

Die schwarze Kolonne R: Andreas Schaap, Deutschland, Kurzfilm, 18 min Das Making-Of einer fiktiven deutschen Comicverfilmung.


Ich muss sagen ich war wieder mal begeistert davon, wie viel Inhalt man in 5 bis 20 Minuten Film packen kann. Soviel Emotion, Spannung, Witz und Tiefe ist in vielen 120-Minuten-Streifen nicht zu finden. Kurzfilme sind wie Gedichte, so dachte ich mir besonders bei dem Film „Recognize myself“, einem britischen Wettbewerbsbeitrag, bei dem es um einen jungen Mann geht, der in seinen Erinnerungen und Gefühlen gefangen ist, sich selbst nicht mehr kennt und unfähig scheint, zu leben. Im Mittelpunkt des Streifens steht seine Beziehung zu seiner Freundin, die er zwar liebt, die er aber nicht mit seinen Problemen und seinem eigenen Unvermögen, sein Leben zu leben, belasten möchte. Er trennt sich von ihr, obwohl sie sich lieben. Ein sehr trauriger und nachdenklicher Film.
Mindestens genauso nachdenklich waren ‚My little boy’ und ‚Tradition’. Während der Zuschauer beim ersten Film das Ende eigentlich schon von Anfang an das einzig mögliche Ende vor Augen hat, war ‚Tradition’ in dieser Beziehung absolut schockierend. Ich möchte hier jetzt gar nicht mehr sagen, falls jemand doch noch die Möglichkeit haben sollte einen dieser Filme zu sehen.
Die anderen Beiträge waren eher schräg. Eigentlich kann ich hier auch gar nicht viel erzählen, denn bei einem Kurzfilm funktioniert das nicht so wirklich.
„Video 3000“ ist ein sehr witziger Animationsfilm, den ihr Euch auch ansehen könnt, nämlich hier.
„Gabra 2“ ist Humor der schwärzesten Art, sehr makaber. Und „Die schwarze Kolonne“… nun dieser Film spaltet wohl die Gemüter. Als ‚Mediensatire’ persifliert „Die schwarze Kolonne“ einmalig die heute so verbreiteten ‚Making-Of’-Streifen, in denen Film, Schauspieler, Dreh und Handlung auf reißerische Art und bis ins kleinste Detail unter die Lupe genommen und über den grünen Klee gelobt werden. Ich habe selten so viel gelacht, aber bei vielen kam dieser Beitrag überhaupt nicht an. So lässt sich über Kunst eben streiten.
In jedem Fall war es ein unterhaltsamer Abend. Leider bekommt man ja viel zu selten die Gelegenheit, Kurzfilme zu sehen.
Current Mood:
impressed impressed
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Hab von meinem Bruder ein tolles Hörbuch ausgeliehen: "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach, das - wie ich gerade gelesen habe - erst in diesem Jahr erschienen ist.
Ich hatte schon "1 Billion Dollar" als Hörspiel gehört und die Kurzgeschichte "Eine Trillion Euro" vom selben Autor gelesen und war nun gespannt, was mich erwarten würde.

Die Geschichte greift ein brandaktuelles Thema auf, nämlich die knapp werdende Ressource Erdöl. Eschbach zeichnet in seinem Wissenschaftsthriller ein Bild vom Ende des Erdölzeitalters auf, wie es plötzlicher nicht kommen könnte. Die Plausibilität der wissenschaftlichen Hintergründe, mit denen der Autor das plötzliche Knappwerden des Öls erklärt, kann ich nicht beurteilen, fest steht jedoch, dass er die vielen Aspekte, die mit diesem Szenario zusammenhängen in spannenden Rahmenhandlungen aufgreift und thematisiert. Alternative Energieerzeugung, Wärmedämmung an Häusern, Energiesparen, Rückkehr zu lokalem Einkaufen und Fahrgemeinschaften sind nur einige Varianten, mit denen die Menschen auf die neue Situation reagieren.
Dazu kommen Verschwörungstheorien, Kriminalgeschichten und eben wissenschaftliche Theorien zum Thema 'Erdöl'.
Interessant ist auch, dass der Leser, bzw. Hörer einen Einblick in die arabische Welt erhält, denn Saudi-Arabien, das vom Öl lebt, ist zentraler Schauplatz der Geschichte. Soweit ich mich an die Erzählungen meines Bruders richtig erinnere, wird der Alltag im saudischen Königreich auch ziemlich exakt beschrieben, was teilweise recht schockierend sein kann.
Die Rahmenhandlung erzählt die Geschichte des Markus Westermann, ein junger Ökonom aus Deutschland, der es als Marc S. Westman in den Vereinigten Staaten vom kleinen Büroangestellten zum Millionär bringen will. Und das mit OPI und OPM: Other Peoples Ideas und Other Peoples Money. Markus Westermann findet beides, doch damit fangen seine Probleme eigentlich erst an...

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Wie eigentlich alle Geschichten dieser Art würde ich mich allerdings nicht durch das Buch arbeiten. "Ausgebrannt" ist unterhaltsam und spannend und regt in der Tat - wie der Autor laut eigenen Aussagen auch bezwecken wollte - zum Nachdenken über die Problematik an.


Ausgebrannt
Andreas Eschbach
Lübbe Audio
ISBN: 978-3785732847
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Schon am Samstag nach dem Treffen mit theriak bin ich am Paul-Löbe Haus vorbeigekommen. Das Paul-Löbe Haus ist eines der Abgeordnetenhäuser in Berlin, wo Abgeordneten- und Ausschussbüros, sowie Sitzungssäle zu finden sind. Es liegt in direkter Nachbarschaft zum Reichstagsgebäude und nur einen Katzensprung über die Spree vom neuen Hauptbahnhof entfernt. Durch die große Glasfassade kann man im Kellergeschoss des Gebäudes beeindruckende Fotos aus Afghanistan sehen, doch leider war das Haus am Samstag geschlossen.
Gestern nun bin ich rein zufällig wieder vorbei gekommen - ich hatte knapp meinen Zug nach Eberswalde verpasst - und siehe da: das Haus war geöffnet, die Ausstellung noch für genau einen Tag anzusehen und ich hatte meinen Personalausweis dabei. "Den braucht man in Berlin immer!", wusste die Sicherheitsbeamtin den beiden weniger Glücklichen vor mir zu berichten, die sich eben nicht ausweisen konnten.
Ich aber konnte mitten in Berlin eine kurze Reise in den Hindukusch unternehmen; in diese beeindruckende Landschaft aus hohen Bergen und tiefen Schluchten, weiten, menschenleeren Ebenen und sich in enge Täler pressende Dörfer und Ortschaften.
Das Thema der Ausstellung war "Die Bundeswehr in einer anderen Welt – Bilder aus Afghanistan" und so wurde nicht versäumt zu erwähnen, welche Leistungen die Bundeswehr und die ISAF-Truppen erbringen: medizinische Hilfe, Wiederaufbau von Dörfern, Schulen, der Wasserversorgung, Ausbildung.
Doch am faszinierendsten waren die einzigartigen Landschaftsaufnahmen und Großportraits von Männern, Frauen und Kindern.
Bilder vom Neujahrsfest 'Nau-Roz', das im März gefeiert wird, und dem wilden Reiterspiel Buzkashi werden gezeigt, bei dem die Reiter - die Gruppe kann beliebig groß sein - versuchen eine tote Ziege auf dem riesigen Spielfeld in der Steppe aufzusammeln und vor dem Preisrichter abzulegen. Rasant!
Die Ausstellung war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Leider ist heute der letzte Tag. Ich hatte also richtig Glück.
Wer Bilder sehen will, kann sich bei den Presseinformationen des Historischen Museums Speyer ein Zip-File (ganz unten auf der Seite, 7 MB) mit Fotos des Fotografen Helmut Schulze ansehen. Es sind nicht alles Bilder der Ausstellung, meine Favoriten sind auch nicht dabei, aber die Bilder sind dennoch faszinierend, zum Beispiel gleich das erste "Blaue Seen".
Vielleicht werden die Bilder ja doch auch noch mal woanders gezeigt. Einen Besuch lohnt diese Ausstellung mit Sicherheit!
Current Mood:
enthralled enthralled
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Yet another P. D. James crime novel… This one I found at the Lions Club Book Bazaar in Mainz, and even though I still have more than an overcrowded bookshelf of books waiting to be read I just couldn’t resist. It was worth it!

“Devices and Desires” is one of P. D. James’ earlier novels. It was published in 1989. Sometimes I had the feeling that this fact is noticeable while reading the book, her style developed since then, I guess.

“Devices and Desires” is set on the Norfolk coast, on a fictitious headland called Larksoken. Here Commander Adam Dalgliesh retreats to the old mill of his deceased aunt, just after having published his second volume of poetry. At that time Norfolk is haunted by the Norfolk Whistler, a serial killer who murders young women at night. It is during a stroll at the beach that Adam Dalgliesh finds the body of yet another strangled woman with an L cut into her forehead. Hilary Robarts, Acting Administrative Officer of Larksoken Nuclear Power Station, seems to be the Whistler’s latest and last victim. But is she?

In this novel Adam Dalgliesh is not the investigating officer but a witness, therefore the point of view is constantly changing between various persons, almost all of them possible suspects with a variety of potential motives for murdering the unpopular Hilary Robarts.

As always I loved the way P. D. James manages to throw light on aspects of social interaction between men as well as on current socio-political topics. “Devices and Desires” is a good reading matter, not extremely thrilling but entertaining enough.

I’ll offer it as a BookRing. If you’d like to participate, please tell me via PM or in the German BookCrossing Forum


P. D. James
Devices and Desires
Warner Books
ISBN: 0-446-35975-0
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Current Mood:
accomplished accomplished
Current Music:
Red Hot Chili Peppers - Californication
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Endlich ist es geschafft: ich bin umgezogen. In einer Nacht- und Nebelaktion haben Henning und ich mit einem Auto voll Kram die 733 km von Mainz nach Eberswalde zurückgelegt und dabei eine kleine Tour d'Allemagne veranstaltet: Frankfurt, Darmstadt, Gießen, Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Jena, Gera, Leipzig, Dessau, Wittenberg und dann in einem großen Bogen um Berlin.
12 Stunden haben Henning und ich gebraucht, davon drei mehr oder weniger lange Schlafpausen, dazu viel Kaffee, Kekse und Brote. Im Morgengrauen war dann Berlin erreicht und pünktlich zur Mietvertragsunterzeichnung waren wir in Eberswalde. Ohne Henning hätte ich die Fahrt nicht geschafft, aber wir sind ja ein Spitzenteam!
Und nun bin ich also in Eberswalde. Hier wohne ich in einer 3er WG mit zwei Erstis: Forstwirtschaft und Unternehmensmanagement. Wir sind ne total nette Gruppe und inzwischen ist unsere WG auch recht wohnlich geworden. Per Bus sind es etwa 15 min zur FH, aber im Sommer kann man mit dem Fahrrad wunderbar durch den Wald fahren.
Da ich jetzt endlich Internetanschluss habe, kann nun auch mein Onlineleben wieder beginnen, allerdings ist das hier an der FH im Wohnheim schweineteuer, für Hochschulverhältnisse, und so muss ich sehen, wie weit ich komme.
Morgen ist erst einmal Feiertag. Berlin ist nah... vielleicht verschlägt's mich noch in die Hauptstadt.
Grüße aus Eberswalde!
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good good
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